Whisky-Adventskalender

24. Dezember

Octomore – der rauchigste Whisky der Welt. Das Malz für diesem Whisky enthält 208 ppm Rauch (zum Vergleich, bei Lagavulin sind es um die 40 ppm). Schmeckt so ein Whisky denn nun auch 4 mal rauchiger als ein Lagavulin – wir werden sehen. Billig ist der Whisky nicht – es werden schon mehr als 140,00 […]

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23. Dezember

Auch in Italien wird Whisky gebrannt – wusste ich bissher gar nicht. Die Puni Destillery wurde 2010 in Betrieb genommen. Der hier vorgestellte Whisky durfte 3 Jahre in Marsala Fässern reifen und wurde danach noch in gebrauchten Fässern von Islay Destillerien gelagert. Name / Herkunft: Puni Alba – Italien Zusatzstoffe: nicht gefärbt und nicht kühl

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22. Dezember

Auf diesen Whisky habe mich in diesem Adventskalender am meisten gefreut. Auf Grund des relativ hohen Preises der Flasche habe ich diesen Whisky noch nicht kosten können. Name / Herkunft: Lagavulin 12 Jahre Cask Stregth 2004/2017 – Islay Zusatzstoffe: nicht gefärbt und nicht kühlgefiltert Alkohol: 56,5 % Aroma (Nase): maritime rauchige Aromen, mineralisch, fruchtige Süße,

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21. Dezember

Nikka Coffey Malt nennt sich der heutige Whisky. Coffey kommt nicht von Kaffee sondern beschreibt die hier zum Einsatz gekommenen Säulenbrennblasen (column stills). Der Herr Aeneas Coffey hat dieses Verfahren so verbessert, dass es auch für die Whisky Produktion eingesetzt werden kann. Der Vorteil dieses Verfahrens ist, dass man in einem kontinuierlichen Prozess brennen kann

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20. Dezember

Nun geht es langsam in den Endspurt mit dem Adventskalender (ja ich bin schon weit über der Zeit – aber 24 Tage lang jeden Abend einen Whisky zu verkosten ist mit nicht gelungen). Die letzten Tage sind besonderen Whiskys vorbehalten – der Schatzkiste. Den Reigen beginnt auch ein guter alter bekannter – der Laphroaig PX

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19. Dezember

Glencadam ist auch eine neue Brennerei für mich. Sie zählt auch mit zu den ältesten Brennereien Schottlands (1825 gegründet). Früher wurde der Whisky hauptsächlich für den Blended Whisky Ballentines eingesetzt. Dannach war die Destillery einige Jahre geschlossen und produziert nun seit 2003 unter eigenem Namen. Die Destillery wirbt damit, auch heute noch den Whisky nach

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18. Dezember

Die Deanston Brennerei war mir bis heute auch völlig unbekannt. Deutschland ist wohl auch nicht der Hauptmarkt der Marke. Die Brennerei ist in Stirling ansässig – dort gibt es auch das berühmte Stirling Castle in dem Maria Stuart lebte – aber das ist eine andere Geschichte. Das Castle habe ich vor einiger Zeit mal besucht

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17. Dezember

Nun bin ich schon wieder mal über meine Vorurteile gestolpert – ich hab den heutigen Whisky mit einem Williams Grant Blended irgendwas gleich gesetzt der sich seit Jahren in der hintersten Ecke meines Whiskyfaches rumdrückt und den niemand haben will – zusammen mit einer Flasche Ballantines die es auch irgendwann einmal als Geschenk gab …

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16. Dezember

Leider sind die Fass-Stärken Whiskys nun schon wieder zu Ende und es geht in eine Gruppe „Spitzen Malts für kleines Geld“ – einen kenne ich schon und habe etwas Vorurteile 🙂 – aber verkostet wird er morgen trotzdem … Heute gibt es einen Old Pulteney – 12 Jahre. Von dieser Destillery hatte ich bisher noch

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15. Dezember

Endlich mal wieder Rauch. Aus dieser Destillery hatte ich schon mal einen Sherry Whisky verkostet. Der hatte schon Lust auf mehr gemacht. Auf meiner Schottlandreise wollte ich Ben Riach deshalb eigentlich besuchen. Leider war ich zu spät und die Destillery schon geschlossen (ich hatte zu viel Zeit im Dallas Dhu Museum verbracht). Der nächste Tag

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